Podcast: Migräne – Hilfe durch Stromstösse?

Im Podcast «Gesundheit und Wissenschaft» erklärt Dr. Agosti den Einsatz elektrischer Stimulation bei Migräne als nicht-medikamentöse Behandlungsoption.

Wie die elektrische Stimulation funktioniert

Die Methode arbeitet mit schwachen, kaum spürbaren elektrischen Impulsen, die über ein kleines, externes Gerät appliziert werden. Die Anwendung wird von Betroffenen in der Regel als leichtes Kribbeln wahrgenommen und unterscheidet sich deutlich von klassischen Vorstellungen elektrischer Reize.

Einsatz in der Migräneprophylaxe

Ursprünglich wurde die Therapie zur Prophylaxe entwickelt und wird dabei typischerweise zweimal täglich für jeweils 20 Minuten angewendet. Ziel ist es, Migräneattacken vorzubeugen.

Anwendung auch in der Akutphase

Die Methode kann auch während einer akuten Migräneattacke eingesetzt, wobei die Verträglichkeit individuell unterschiedlich sein kann.

Einordnung in die Versorgung

Das System ist ärztlich verordnungspflichtig und kann je nach Indikation von den Krankenkassen übernommen werden.

Neugierig geworden?

Jetzt die ganze Folge im Radio1-Podcast „Gesundheit und Wissenschaft“ hören: Podcast.